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Übersicht weiterer Features

Sichere, DSGVO konforme, Videokonferenzen

Moderator: Besitzer des virtuellen Raums im Videokonferenz System.
Teilnehmer: Kunde/Mandant/Patient

  • Grafische Anpassungen / Customizing
    • Texte, Farben, etc. können nach ihren Vorgaben angepasst werden
    • Anwendungsspezifische, globale Einstellungen können nach ihren Wünschen angepasst werden – hier ist deutlich mehr möglich als über die UI
  • Zentrale Benutzerauthentifizierung
    • LDAP, Google und Microsoft (Office365) Dienste können eingebunden werden.
  • Chat Funktion
    • Vereinfacht die Übermittlung komplexer Zahlen-/Buchstabenkombinationen
  • Präsentation von Dokumenten
    • Werkzeuge für freie Anmerkungen, Hervorhebungen erleichtern Umgang mit Befunden und Schriftsätzen
  • Präsentatorenrolle übergeben
    • Sie können einem Teilnehmer jederzeit die Präsentatorenrolle übergeben, damit dieser ihnen elektronische Schriftstücke zeigen und ihnen zum Download zur Verfügung stellen kann. 
  • Werkzeuge für Anmerkungen und Hervorhebungen
    • Es sind ein Freihand-Werkzeuge sowie diverse Formen und auch diverse Farben verfügbar. Außerdem eine Möglichkeit Hervorhebungen zu löschen und ein Werkzeug zur Blickführung – quasi ein digitaler Laserpointer. Im Standard ist nur letzterer aktiviert.
  • Kollaboration
    • Mittels Bildschirmfreigabe können Änderungen an Dokumenten gemeinsam eingearbeitet werden (Benötigt am Computer Chrome oder Firefox).
  • Unbegrenzte Anzahl virtueller Räume und Nutzer
    • Limits gibt es bei der parallelen Nutzung der virtuellen Räume und der jeweiligen Anzahl der Teilnehmer. Die Hardware ist ausgelegt auf fünf parallele Meetings mit je acht Teilnehmern, bzw. zwei mit 25 Teilnehmern, oder einem mit über 100 Teilnehmern – wobei in den letzten beiden Fällen die Teilnehmer größtenteils angewiesen werden sollten, kein Bild ihrer Webcam zu übertragen.
  • Mehrere Moderatoren
    • Die Moderatorenrolle in einem virtuellen Raum kann auf mehrere Nutzer verteilt werden, bspw. kann das Sekretariat eingebunden werden.
  • Anklopfen
    • Teilnehmer können einen Raum nur betreten, wenn der Moderator zustimmt (Optional aus).
  • Teilnehmer sperren
    • Störende Teilnehmer können entfernt werden, das System verhindert deren erneuten Beitritt bis die Nutzung des „virtuelle Raums“ beendet wird.
  • Teilnehmer Mikrofon stummschalten
    • Sollte ein Teilnehmer einen privaten Moment benötigen, aber vergessen haben sein Mikrofon zu deaktivieren, können Sie dies aus der Ferne tun.
  • Audio-/Video Check
    • Bei Teilnehmern wird im Prozesses der Einwahl zwangsweise geprüft, ob Audio und Video funktionieren (Optional an)
  • Direkte Sprachverbindung
    • Bei Teilnehmern wird beim Betreten eines virtuellen Raum automatisch versucht das Mikrofon aktiviert – Teilnehmer muss im Browser zustimmen (Optional aus)
  • Direkt Videoverbindung
    • Bei Teilnehmern wird beim Betreten eines Raums automatisch versucht die Webcam die Webcam zu verbinden – Teilnehmer muss im Browser zustimmen (Optional aus)

Diese Liste ist nicht vollständig, aber nicht jeder Schalter ist in unseren Augen automatisch ein Feature und niemand mag es mit irrelevanten Informationen überfrachtet zu werden. Das Feedback unserer Kunden wird uns sagen, wenn etwas zu ergänzen ist.

Anti Features

Inzwischen ist es in einigen Bereichen auch ein Feature etwas zu unterlassen oder nicht zu können.

  • Kein Data Mining
    • Wir bieten keine ausgefeilten „Insights“, in denen Sie sehen können wie lange ein Teilnehmer aktiv/inaktiv war, welche Seite er vor oder während des Video Termins besucht hat, welche Produkte er gerne kauft, für welche Sportarten er sich interessiert, etc. etc.
    • Uns ist klar, dass bestimmte Informationen für Sie interessant sein könnten, und dass der Teilnehmer vieles davon bereits preisgegeben hat ohne darüber nachzudenken.
      Aber solche Daten lassen sich nicht im Sinne einer Einbahnstraße abrufen und ein Austausch hat auch immer eine Anreicherung der bereits an anderer Stelle existierenden Datensätze zur Folge.
  • Kein Einsatz künstlicher Intelligenz (KI)
    • Features wie live Übersetzung oder live Untertitelung funktionieren nach einem einfach Prinzip: Im ersten Schritt werden mittels Spracherkennung die gesprochenen Worte transkribiert. Die Transkription wird als Text in die Zielsprache übersetzt. Der Text wird ausgegeben. Damit das funktioniert, muss in einem Gespräche zwischen den verschiedenen Sprechern unterschieden werden. Aussagen müssen also einer Person zugeordnet werden. Bei der Analyse der Tonspur auf gesprochene Worte kann nebenbei der emotionale Zustand des Sprechers zum jeweiligen Zeitpunkt bestimmt werden – das ist tatsächlich einfacher als jedes Wort exakt zu erkennen. Der transkribierte Text kann für spätere Verwendung platzsparend als komprimierter Plaintext abgelegt werden. Der Inhalt des Gesprächs und die Kernaussagen können ermittelt und den Sprechern zugeordnet werden.

      Es gibt keine Garantie dafür, dass Angebote, die diese Features bieten, „weghören“ wenn man sie nicht einschaltet. Ebenso dafür, dass keine tiefergehendere Auswertung jenseits der reinen Übersetzung stattfindet.
    • Ähnliches gilt letztendlich für alle Verfahren, die in das Videosignal eingreifen, wenn also beispielsweise der Hintergrund hinter dem Sprecher verändert wird. Um es kurz zu machen: Wenn man das Videosignal so weit verarbeitet, dass man die Person als einzelnes Element im Bild verfolgen kann, ist man nur noch einen Steinwurf davon entfernt weitere Daten zu erfassen, bspw. Alter, Größe, Ethnie, Gesundheitszustand, soziale Schicht, etc. etc.

Uns ist das Risiko zu hoch!